Eine knallharte Lady aus Australien spricht Klartext zu den Einwanderern

libanon

Rede der australischen Ministerin Julia Gillard

Sie hat Muslime, die unter dem Gesetz der Scharia leben wollen, angewiesen, Australien zu verlassen. Wörtlich sagte sie: „Einwanderer, nicht Australier, müssen sich anpassen. Akzeptieren Sie es, oder verlassen Sie das Land. Ich habe es satt, dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt. (….) Wir sprechen überwiegend Englisch, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt, lernt unsere Sprache.

Dann spricht Frau Gillard darüber, dass der christliche Glaube Teil der australischen Kultur sei, die Australier aber den Glauben der Einwanderer respektieren werden. „Aber alles, was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert und in Harmonie, Frieden und Freude mit uns lebt. Dies ist unsere Nation, unser Land und unser Lebensstil. Wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen. Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch, einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen: Das Recht, dieses Land zu verlassen! Wir haben euch nicht gezwungen, hierher zu kommen. Ihr habt gebeten, hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“

Noch mehr Klartext geht nicht. Wenn unsere Parlamentarier und Würdenträger statt der kleinkarierten Diskussion über Obergrenzen und Zurückweisungen mal solche Grundsatzerklärungen abgeben würden, wäre super. Das muss auch nicht von AfD oder CSU kommen, einfach aus der Mitte, denn Ministerin Gillard zeigt, dass es auch ohne Hassparolen geht. Aber mit Haltung!


Der Nahe Osten kann auch sexy!
Ein Bürgermeister will das Image der arabischen Welt korrigieren

So lässt sich der Verkehr doch super regeln. Bürgermeister Pierre Achkar hat in der libanesischen Kleinstadt Brummana ein Zeichen gesetzt. In diesem Sommer pfeifen die dortigen Polizistinnen den Verkehrsteilnehmern in dem Vorort von Beirut im neuen Dress. Achkar hat Hotpants verordnet und setzt damit ein Zeichen. Das würde gut zu dem Lebensstil in Brummana passen. Weinumrankte Terrassen, Anissschnaps und Arak auf Eis, verbunden mit dem Blick auf das Mittelmeer. Auf Kritik antwortete er: „Das ist doch einfach schön, die Leute mögen es schön. Oder mögen Sie es lieber hässlich?“ Ich werde den Mann für den Friedensnobelpreis vorschlagen.

Foto: © eturbonews.com

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