Eine Spätlese zum G20 Gipfel und wie wäre es bei einer „Braunen Flora“?

In allen Dokumentationen über die Nazizeit sieht man Filmberichte über die Reichskristallnacht. Schwarz uniformierte Schlägertrupps zogen durch die Straßen , schlugen Scheiben von Geschäften ein, skandierten Hass-Sprüche und machten Jagd auf Unschuldige. An diese Bilder fühlten wir uns erinnert, als die selbsternannten „Autonomen“ prügelnd und brandschatzend durch Hamburg zogen. Agitatoren wie der Chef der „Roten Flora“, Andreas Blechschmidt, hatten die roten Gewaltkriminellen in die Hansestadt eingeladen, um der Welt mal zu zeigen, wo der Hammer hängt. Übrigens drollig, wie er später kleinlaut in die Fernsehkameras sagte, von dieser Gewalt sei er überrascht und müsse sich distanzieren. Und die Hamburger Linkspolitiker? Jahrzehntelang hat man von der Hafenstraße bis ins Schanzenviertel die roten Gewaltzellen nur halbherzig bekämpft, auch gab es eine klammheimliche Sympathie für die „Kräfte der linken Revolution“. So beherbergte man unbehelligt die rote SA und SS.

Nochmal zurück zu dem Gebäude „Rote Flora“, dem Befehlsbunker der roten Kampftruppen. Stellen wir uns mal einen Moment vor, das wäre die „Braune Flora“, bemalt mit Nazi-Symbolen und dort würden Sympathisanten und Mitglieder von NPD, NSU und andere Träger des Hitlerkulturerbes beherbergt. Was wäre da los? Grüne. Linke, Jusos, DKP, Marxisten-Leninistenclubs und die obligatorischen linken Spinner würden das Gebäude blockieren, bewerfen und beschädigen. Zugang und Ausgang wäre nur mit Polizeischutz möglich. Politik, Justiz und die politisch Korrekten würden alles tun, den rechten Spuk (zurecht) zu beenden. Aber Linksextrem ist irgendwie tolerabel, die wollen ja eine „bessere Welt“. Wie die aussehen soll, haben wir am Wochenende gesehen. Im Konferenzsaal diskutierten die G20 über Umweltschutz und Klima, nebenan verpesteten die schwarzen Rauchschwaden brennender Müll- und Wertstoffcontainer die Luft über der Stadt. 20.000 Polizisten waren in Hamburg zusammengezogen und mussten vor dem roten Mob kapitulieren. Mehr an Polizei hat Deutschland nicht zu bieten und das macht Angst. Was, wenn die mordlustigen Marodierer mal in Hamburg und Berlin zusammen und gemeinsam losschlagen?

Die Hamburger Verwaltung hatte Camps in Stadtparks verbieten wollen, da dort personeller und Waffen-Nachschub untergebracht werden könne. Die Organisatoren haben dagegen geklagt und gewonnen. Insofern sind die betreffenden Gesetze und Verordnungen schnellstens zu revidieren.

Heute sitzen die Gewaltverbrecher in ihren Debattierclubs zusammen, geilen sich an eitlen Selfies, Prügelvideos, Brandstiftungsfilmen auf und feiern sich gegenseitig für ihre tollen Heldentaten. Ihre Botschaft: Proletarier aller Länder, arbeitet schön und baut etwas auf, wir schlagen das dann kurz und klein!

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