Wochentelegramm+++Wochentelegramm+++

Gutes Neues Jahr und die Infos, was in den vergangenen Tagen wichtig war.

Neuer ADIDAS-Werbestar gesucht!

Nach seinem Rücktritt als Staatschef von Kuba hat sich Fidel Castro nur noch in Trainingszügen der Marke ADIDAS filmen lassen. Vorher hatte er überzeugend für Kubanische Zigarren geworben. Auf Anraten seiner Ärzte musste er diesen Werbevertrag beenden. Mit seinem Tod ist jetzt auch das Werben für ADIDAS in Kuba beendet. Wenn jemand von Ihnen einen Kubaner oder eine Kubanerin kennt, empfehlen Sie doch eine Bewerbung mit Fotos und Stichwort „Drei Streifen für den Kommunismus“ an die Botschaft der Republik Kuba ofidip-bonn@botschaft-kuba.de

Steuervereinfachung ist so leicht!

muenztuerme

Der Bund der Steuerzahler hat eine Broschüre herausgegeben, die 60 Vereinfachungsvorschläge enthält. Teils antiquierte Gesetze und Beträge stehen zur Reform an. Im Einzelnen sind die Vorschriften über 50 Jahre nicht mehr überprüft und angepasst worden. Der Verband schlägt deshalb vor vor, dass Freibeträge, Freigrenzen und Pauschalen im Steuerrecht regelmäßig angepasst und veraltete Vorschriften gestrichen werden. Gehen Sie für weitere Infos mal auf http://www.steuerzahler.de

Macht mehr Schulden!

Noch dümmer geht es nicht. Oskar Lafontaine hat den Startschuss für eine Verblödungskampagne gegeben, die sich wohl durch den Wahlkampf ziehen wird. „Gerade bei den jetzt historisch niedrigen Zinsen sollte der Staat sich neu verschulden und Zukunftsinvestitionen tätigen“. Klingt ja erst einmal logisch, ist es aber nicht. Das würde nur Sinn machen, wenn man fest davon überzeugt wäre, dass Staatsschulden so wie so nicht zurück gezahlt würden. Das wiederum wäre öffentlicher Betrug an den Millionen Menschen, die deutsche Staatspapiere in ihren Rentenfonds oder Depots halten würden. Das mit der Null-Zins-Politik hat für Verschuldungsfans seinen Reiz. Auch wenn es erst mal so aussieht, dass diese Zinsphase bleibt, irgendwann ist mal Ende. Kann uns jemand erklären, wie die Schulden bei 2 bis 3 % noch finanziert werden sollen? Dann müssten wegen der Zinslast Staatsleistungen gekürzt werden oder Steuern erhöht. Vielleicht ist das insgeheim das Ziel, oder?
Auch die Schuldenkönige in Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Frankreich sind nicht fähig, einen Staatshaushalt ohne Neuverschuldung aufzustellen, aus Angst vor dem Wähler. Man lebt so in den Tag hinein, die Deutschen werden es schon richten, wenn die Staatspleite droht.

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