E-Mail Adressen verhindern, dass Du Millionär wirst

Eine Geschichte mit Tiefgang

Kürzlich besuchte uns ein guter Freund, der folgende schöne Geschichte erzählte:
Ein Arbeitsloser bewirbt sich bei Microsoft als Reinigungskraft. Der Personalchef lässt ihn zur Probe den Boden in seinem Büro reinigen. Er ist zufrieden. Dann folgt ein Interview und am Ende sagt er: „Sie haben den Job. Bitte geben Sie mir Ihre E-mail Adresse, ich sende Ihnen den Vertrag“. Darauf der Arbeitssuchende: „Ich habe weder einen Computer noch eine E-mail Adresse.“ Der Personalmanager: „damit sind Sie für uns virtuell nicht existent und können nicht eingestellt werden.“
Der Mann geht erst deprimiert, dann grübelnd zum nächsten Supermarkt und denkt über seine Zukunft nach, dann hat er eine Idee. Er kauft für seine restlichen 10 Dollar eine große Tüte Tomaten im Sonderangebot. Dann geht er von Haustür zu Haustür und verkauft die Tomaten zum doppelten Preis. Das macht er dann nochmal und nochmal, Tag für Tag und sein Kapital verdoppelt sich täglich. Er stellt Leute ein, dehnt sein Geschäft in andere Städte aus und schließlich über die ganzen USA. Er wird Millionär mit dem größten Tomatenhandel im Direktverkauf in Amerika.

tomatenbild
Dann will er ein Lagerhaus bauen und geht zur Bank. Er bekommt eine Kreditzusage und am Ende sagt der Berater: „Ich sende Ihnen den Kreditvertrag per E-mail, wie ist Ihre Mailadresse?“
Darauf der Händler: „Ich habe keine E-mail Adresse“. Darauf der Banker: Sie haben ein tolles Unternehmen aufgebaut, was hätte aus Ihnen werden können, wenn Sie eine E-mail Adresse hätten.“ Der Millionär antwortet: „Putzhilfe bei Microsoft!“

Xund ist xund

Es ist beweisbar, dass unser Essen in Deutschland noch nie so vielfältig, so rein und so überwacht war, wie es heute ist. Und gerade da gibt es eine neue Sekte, die „Detox-People“. Denen kann man nichts böses anhängen, sie tun niemandem etwas und experimentieren am eigenen Leib. Vor ein paar Jahren hätte niemand geglaubt, dass Leute zum Frühstück einen Grünkohl-Rettich-Shake oder den Brokkoli-Steckrüben-Mix zu sich nehmen. Wem es hilft, bitte. Heute haben wir eine Meldung gelesen, dass als neuestes Anti-Vergiftungsmittel ein Kaffee-Einlauf propagiert wird. Zwei Fragen dazu: Am Frühstückstisch? Und kann man auch einfach eine Nespressokapsel einführen?

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