Briten, wir brauchen Euch!

Markante Aktion der JUNGEN UNTERNEHMER
In London „Bratwurst against Brexit“

Mit Ihrem Referendum können die Briten die künftige Architektur Europas an vorderster Stelle beeinflussen. Der Brexit würde die Wettbewerbsfähigkeit ganz Europas schwächen. Nicht nur die Briten, auch Deutschland würde unter einem Ausstieg kräftig leiden. Aber schon vor der Abstimmung ist klar: So darf es in der EU nicht weitergehen. Ein riesiger bürokratischer Apparat, der tief in das Leben der Bürger eingreift, ist nicht zukunftsfähig. Auch die von manchen Politikern gewünschte noch engere Integration wird von den Europäern nicht angenommen. Wir brauchen ein Europa des „Nutzen-bietens“. Dabei sollten durchaus verschiedene Gruppierungen mit Optionen zur Auswahl stehen, wie es schon beim EURO praktiziert wird, der nicht in allen EU-Ländern eingeführt wurde. Auch dem Schengenraum mit offenen Grenzen sind nicht alle EU-Länder beigetreten. Ein harter Kern könnte sich dazu in der Verteidigung, inneren Sicherheit und anderen Themen eng zusammen schließen, andere in Bereichen wie Landwirtschaft, Kultur oder Tourismus. Das Europa des maximalen Einheits-Breis ist gescheitert und darf nicht Leitbild bleiben. Die Zukunft ist ein Europa à la Carte.

Eines hat David Cameron auf den Punkt gebracht, die EU kann keinesfalls so bleiben, wie sie jetzt ist. Ohne die Briten könnte die EU rasch eine Gemeinschaft werden, die neue Schuldenberge aufbaut, in Subventionen schwelgt und sich nach Außen vor dem Wettbewerb um die besten Produkte, Ideen und Innovationen abschirmt. Das wäre ein klassisches Modell des wirtschaftlichen Niedergangs.

bratwurstBrexit

Eine Super-Aktion haben die JUNGEN UNTERNEHMER in London gefahren. Unter dem Slogan „Bratwurst against Brexit“ warben sie symbolisch dafür, nicht durch den Brexit künftig auf deutsche Bratwürste verzichten zu müssen. Mit Senf und Charme wollte man die Briten dafür gewinnen, in der EU zu bleiben. Es gab viele interessante Diskussionen mit Londonern. Dr. Hubertus Porschen als Bundesvorsitzender ist Volkswirt, seine Stellvertreterin Johanna Strunz hat an der London School of Economics studiert. Die Zwei sind also prädestiniert für eine glaubhafte Meinungsbildung, mit oder ohne Bratwürste.

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