Langeweile statt sexy Lifestyle

Unser Bundesjustizminister, gerade fremdgegangen und mit der Schauspielerin Natalia Wörner liiert (warum auch nicht?) bereitet ein „Werbung-ohne-Reize-Gesetz“ vor. Die Silvester-Vorfälle in Köln dienen als Vorwand, ein „moderneres Geschlechterbild“ im Land zu etablieren. Geradezu grotesk, dass ein eklatantes Staatsversagen wie das in Köln dazu benutzt wird, in unseren Lebensstil einzugreifen. Beraten lässt sich der Justizminister von der Organisation „Pinkstinks“, einer stockkonservativ geprägten Feministengruppe. Sie fordert eine massive Einschränkung der Freiheit der Werbung. Schon jetzt kann die Wettbewerbszentrale gegen „massiv menschenverachtende Werbung“ einschreiten und der Deutsche Werberat kann außerdem eine Rüge aussprechen. Nun sollen künftig Plakate oder Anzeigen unzulässig sein, die Frauen oder Männer auf Sexualobjekte reduzieren. Die 68-er haben gegen den Mief der Nachkriegszeit und die Spießigkeit, gerade was die Abbildung von mehr Haut betrifft gekämpft und gewonnen. Bei von Fitness gestählten Mannsbildern haben Frauen doch mal gerne „so ein Body“ gemurmelt und die Bewunderung für manchen Frauenkörper entlockte dem maskulinen Geschlecht ein schlichtes „Wow“, zum Beispiel bei der damals jungen Baywatch-Nixe Pamela Anderson. Soll alles vorbei sein, zurück in den Mief der Fifties? Da ist rechtzeitiger Widerstand des liberalen Deutschland gefragt. Den Pinkstinks gehört übrigens das „Aktionsbündnis muslimischer Frauen“ an, keine Überraschung. Deutschland soll spießiger werden!

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