Weicheier fördern Islamisierung

Es sind Deutsche, die unser Land verändern wollen.

Die Flüchtlingskrise verursacht kuriose Islamisierungs-Ideen.

 

Lassen Sie uns mal gleich am Anfang festhalten, wir fanden Frau Merkels Entscheidung, die Flüchtlinge in einer Notsituation einreisen zu lassen sehr begrüßenswert. Ihre Abwägung zwischen Elend, Stacheldraht, Militäreinsatz und andererseits Humanität war großartig. Das Verhalten der meisten EU-Länder war dagegen enttäuschend. Das kann nicht unser Europa sein!

Fakt ist, dass wir die Flüchtlinge im Land haben und zu Problemlösungen verpflichtet sind. Die Idee von Innenminister de Maizière, nur ein vorübergehendes Bleiben im Land zu gewähren und den Familiennachzug zu bremsen, hat viel für sich. Wir könnten, flankiert von Maßnahmen an den Grenzen Europas und großzügiger Hilfe vor Ort erst einmal Ordnung in die Verfahren bringen. Asyl könnte dann Störern, Fanatikern und schwer integrierbaren verweigert werden, insgesamt hätte der Bund einen Disziplinierungshebel. Allerdings sollten wir zur Besetzung der 400.000 offenen Stellen und 40.000 Ausbildungsplätzen qualifizierte Flüchtlinge jetzt integrieren und anschließend behalten dürfen. Zwangsweise herumlungernde Menschen im besten Alter können unserem Land nicht guttun.

Aber, es schleicht sich ein anderes Phänomen ein, der Wettlauf um die besten Islamisierungsideen für unser Land. Da war der Bischof, der eine Anpassung der Deutschen an moslemische Gepflogenheiten forderte. Irgendein prominenter Vollpfosten möchte, dass die Kreuze von den Kirchtürmen entfernt werden. Politische Weicheier in Berlin oder NRW z.B. haben Traditionsbegriffe „mit Rücksicht auf die Gefühle der moslemischen Mitbürger“ umbenannt. Tatsächlich wurde aus Weihnachtsmärkten schon der „Wintermarkt“, St. Martin zum „Sonne-, Mond- und Sternetag“, die Adventsbeleuchtung zur „Winterbeleuchtung“ und Weihnachten zum „Jahresendfest“. Plakate und die Sprachregelung in Kitas wurden angepasst. Frage: wie sollen eingewanderte Moslems unsere Feiertage verstehen, wenn wir sie selbst verleugnen? Was für ein Quatsch! Eine  Polizistin berichtete kürzlich in einer Talkshow vom respektlosen und gewalttätigen  Umgang moslemischer Krimineller mit der Polizei, vornehmlich Polizistinnen. Nein, sagte die grüne Ex-Ministerin Renate Künast, Polizisten würden rücksichtslos vorgehen, wenn sie bei einer Moschee- oder Wohnungsdurchsuchung nicht die Schuhe ausziehen würden. Klar, und bei der Durchsuchung eines FKK-Geländes hätten die Einsatzkräfte dann nackt aufzutreten, oder? Es reicht, liebe politisch Überkorrekte, Deutschland ist als Einwanderungsland deswegen attraktiv, weil es so ist, wie es ist. Und wem das nicht passt, „Adios, Amigos!“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s