Merkwürdiges zum Flüchtlingsthema

Wer, warum, weshalb?

Demo Flüchtlinge

Kindermörder

Ein Mann aus Brandenburg hat aus einer Flüchtlingsbehörde den 4 Jahre alten Mohamed entführt, gequält und getötet. Stellen wir uns mal vor, ein Moslem hätte einen 4-jährigen deutschen Jungen aus dem Kindergarten entführt und das Gleiche mit ihm gemacht. Da hätten wir bei den Kundgebungen der „besorgten Bürger“ in Dresden, Leipzig oder Erfurt aber was erleben können.

Todesfahrt nach Lesbos

Täglich sehen und hören wir, dass wieder soundsoviel Menschen, darunter xx Kinder bei der Überquerung der Meerenge zwischen der Türkei und Lesbos ertrunken sind, viele andere traumatisiert gerade noch gerettet werden konnten. Die Schlepper haben dabei wieder mal 1.500,- Euro pro Person verdient, macht z.B. bei 500 Leuten und 4 mal pro Tag einen Tagesverdienst von 3 Mio Euro. Nicht weit von der Schlepper-Anlegestelle entfernt verkehrt planmäßig eine Fähre. Warum darf die nicht benutzt werden? Klar, da würde die Flucht leichter und niemand mehr ertrinken. Dann dient es wohl der Abschreckung „lieber ertrinken, als vorbeugend helfen“.

Deutsche sollen sich Asylbewerbern anpassen

Diese beglückende Botschaft verdanken wir Bischof Franz-Josef Overbeck aus Essen. „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden wir es auch tun müssen“. Durch die Flüchtlingsströme würden die „gewohnten Grenzen unseres Miteinander gesprengt“. Lieber Bischof, das ist das Dümmste, was man im Moment erzählen kann. Nach der Genfer Flüchtlingskonvention hat sich der Schutzsuchende den Gesetzen und dem Leben des Gastlands zu unterwerfen. Davon darf nicht abgewichen werden. Wir brauchen keine Veränderer sondern Mit-Bürger im wahrsten Sinne des Wortes!

Obergrenzen

Das klingt ja schön, man müsste nur Obergrenzen für einreisende Flüchtlinge festlegen, damit würde man das Flüchtlingsproblem in den Griff bekommen. Stellen wir uns mal vor, die gesetzliche Obergrenze läge bei 600.000 Menschen. Wären bis Ende September 550.000 Flüchtlinge schon da, müsste man im letzten Quartal des Jahres beim Grenzposten „Ene-mene-muh und rein darfst du“ spielen, einer dürfte dann rein, zwei müssten umkehren, damit die Obergrenze nicht überschritten würde. Oder wir machen eine Art „Tribute von Panem“.Das Ganze könnte auch als TV-Show ausgerichtet werden, wie früher „Wetten dass???“ unter dem Titel „Einer kommt durch“.

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