Unsere Polizei – alleine gelassen vom Rechtsstaat

Während alle auf die rechten Dumpfbacken starren, attackieren Linksextreme unsere Polizisten.

Foto: fr.online.de

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Wir lauschen aufgeregt den Worten von so bescheuerten Typen wie den ekelhaften Pegida-Gründer Lutz Bachmann oder den abstossenden AfD-Funktionär Björn Höcke und empören uns kopfschüttelnd. Genauso über naiv dumme Menschen im Ort Heidenau, die den Sympathisanten der Asylheim-Feuerteufel skandierend Unterstützung geben. Die beiden Galgen für Frau Merkel und Herrn Gabriel bei einer Pegida-Demonstration sind ein Aufreger geworden, aber was geht denn hinter unserem Rücken vor?

Die Innenstadt von Leipzig gehört inzwischen den Linksradikalen. Im Januar wurde eine Polizeistation angegriffen, erheblicher Sachschaden durch Brandstiftung und Beschuss angerichtet, Die Polizisten fürchteten um ihr Leben. Im ersten Halbjahr kam es zu 221 linken Straftaten, davon 91 Gewaltdelikten. Die Ziele werden öffentlich verkündet: Staatsgebäude, Immobilienbüros, Bankniederlassungen, Parteibüros. Häuser, die ohne Investoren nicht vor dem Verfall gerettet werden können sind als Kampfziele wegen Gentrifizierungsverdacht ausgemacht. Also offenbar lieber verfallen lassen, als retten. Sieben Tötungsdelikte wurden registriert, davon sechs gegen Polizisten. Das ruft natürlich, zumindest verbal die Politik auf den Plan. Aber wie? Die immer merkwürdig grinsende Familienministerin Schwesig (SPD) hat in ihrem Etat 40 Millionen zur Bekämpfung von Rechts motivierten Umtrieben eingeplant, für den Kampf gegen den linksradikalen Mob sind es nur ganze 400.000 Euro, ein Hundertstel. Zu Recht fragte der FOCUS „muss erst ein Polizist sterben, bevor sich etwas ändert?“.

Interessant war, dass der mutige Bürgermeister von Heidenau/Sachsen nach den Zusammenstößen zwischen der Polizei und Hausanzünder-Sympatisanten von Rechts davon sprach, dass sich genügend Linksextreme aus deren Gewalttäter-Wanderzirkus unter die Rechten gemischt hätten und bei der Gewaltanwendung die Führung übernommen hätten. Für eine Interessengleichheit spricht, dass in Leipzig auch die Ausländerbehörde angegriffen wurde. Unser Staat bezahlt die Polizei, um uns zu beschützen. Da hat der Staat doch die verdammte Pflicht, unsere Polizei personell und materiell so auszustatten, dass sie ohne Furcht um ihr Leben ihre Arbeit machen kann. Uns kann jedenfalls kann  keiner glaubhaft machen, dass man die 250 Mann starke linke Kämpfertruppe nicht hinter Schloss und Riegel bringen kann, wenn man denn will.

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