Auf ins Restaurant „Zum Mohrenkopf“

RB_Preistraeger_Koch

Das schlägt den „Ich-bin-politisch-korrekt“ Fanatikern mit Sicherheit auf den Magen. Andrew Onuegbu hat in Kiel sein Restaurant auf den Namen „Zum Mohrenkopf“ getauft. Warum dies gerade  in einer Zeit, in der Süßigkeiten krampfhaft umbenannt und Logos übermalt werden? Ganz einfach, sagt er, „ich bin Mohr“. Der Mann aus Nigeria sieht das in einem Gespräch mit der SHZ völlig unverkrampft, denn „wir Schwarze sind ganz gelassen“ und „Rassismus verbirgt sich nicht hinter Worten oder einem Logo, sondern im Herzen“. Seine  Lockerheit ist bewundernswert. Deutschland habe er schon immer geliebt, deshalb gibt es bei dem 42-jährigen im „Mohrenkopf“ deutsche Küche, Mahlzeit!

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