Wochenschau

Wir berichten über Leserkommentare zum Islamthema, dem Asylanten des Jahres und was sonst noch merkwürdig ist.

 

wochenschauTürkischer Honig: Während seines Besuchs in Deutschland nahm sich der türkische Ministerpräsident Davutoglu unsere Regierung vor und monierte „ die beklagenswerten Zustände“ im Zusammenhang mit dem Leben der hiesigen Türken. Am 13.01. sendete das Politikmagazin „report“ der ARD eine Recherche über die in der Türkei residierende Schleppermafia, die pro Flüchtlings-Transport nach Italien ca. 2 Mio. Euro Gewinn macht und derzeit die menschenverachtende „Schiffchen-versenken“ Strategie anwendet. Uraltdampfer werden zum Schrottpreis gekauft, mit Flüchtlingen  vollgestopft, irgendwann steigt die Crew aus und das Flüchtlingsschiff fährt mit Autopilot und Volldampf gegen die Küste. Lieber Herr Davutoglu, wenn Sie uns nächstes Mal besuchen, berichten Sie lieber, dass Sie diese Banden zerschlagen und arrestiert haben.

Unschuldiger Islam: Unser Artikel „Die Zensur lebt“ sowie der Kommentar des Herausgebers über die dürftigen Distanzierungen der Imame haben unsere Leser stark beschäftigt. Eine Leserin rief an und meinte, man dürfe doch Putin, Erdogan und das Attentat von Paris nicht in einen Topf werfen, das ginge zu weit. Dabei haben wir nur deren Ablehnung Andersdenkender gemeint. Einen Leser-Briefwechsel zum gleichen Thema finden Sie auf Facebook und auf unserer Homepage. Tags darauf erschien der FOCUS mit der Titelstory dass sich der Islam erneuern müsse. Richtig, für ein friedliches Miteinander in Europa muss sich der Islam reformieren und die irgendwann durch Märchenerzähler oder Falschübersetzer entstandenen Passagen über das Märtyrertum und die mittelalterliche Scharia  korrigieren.

Schweizer Franken: Nach dem überraschenden Fall des Franken stürmen die Schweizer deutsche Geschäfte. Daraus entstand die neue ISIS-Variante: „Irre Schweizer Im Shoppingrausch“.

Sensibler Asylant: Ein 35-jähriger Russe hatte nach Ankunft im Münchener Flughafen einen Asylantrag gestellt. Nachdem die Behörden die ersten Formalitäten erledigt hatten, kam er in eine Aufnahmeeinrichtung. Einige Zeit später tauchte er wieder am Flughafen auf, verlangte seinen Pass zurück und erklärte den verblüfften Beamten, dass ihm die Unterkunft nicht sauber genug sei und er zurück nach Moskau wolle. PEGIDA sollte ihn zum “Asylanten des Jahres“ wählen.

-gm

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