Das Phänomen PEGIDA

Unsere Politiker reagieren verstört und irritiert. Warum interessieren sich Menschen plötzlich für Politik?

Dschihad…Ich habe nichts gegen Ausländer, aber… Ich habe nichts gegen Asylanten, aber… Ich habe nichts gegen Moslems, aber…
So beginnt fast jede hilflose Antwort auf die Frage an Demonstranten, warum sie gegen den „Untergang des Abendlandes“ auf die Straße gehen. Von offizieller Seite heißt es dann genauso hilflos, Sachsen hätte doch fast keine Asylanten und nur eine minimale Anzahl Muslime, deshalb könne man die Leute nicht verstehen. Aber Sachsen ist überall. Die Ausgangssituation ist, dass die Regierung von Frau Merkel nicht die dringend nötige Gestaltung der Zukunft anpackt, das könnte ja irgend jemandem wehtun und die Menschen könnten sich einmischen. Der Preis dafür ist, dass sich wegen der zwangsweise gedeckelten Zukunftsangst Mehltau über das Land legt. Aber irgendwann wollen die Leute eben doch auf sich aufmerksam machen und ein Wörtchen mitreden. Erst geht man, wie bei der Europawahl und dann in Sachsen, Thüringen und Brandenburg zu 50% nicht mehr wählen und wenn man dann auch diese Warnung ignoriert, wird, wie jetzt in Dresden, Köln und anderswo, die Flagge der Unzufriedenheit gehisst. Aber warum gerade gegen Asylanten und den Islam? Mit Asylanten meint man wohl grob Leute arabischen und afrikanischen Ursprungs, überwiegend Muslime. Und nichts eignet sich als einigendes Protestthema besser als der Islam, denn: Der Islam hat ein miserables Image!
So gut wie niemand hat etwas gegen die Muslime, die in Ruhe zu Ihrem Gott beten wollen. Es ist die finstere Seite des Islam mit einem Bündel von Dingen, die uns fremd und überfremd sind. Wir zählen mal auf: Lobpreisungen der mittelalterlichen Scharia einschließlich Steinigungen, Hand abhacken, Ehrenmorden. Dazu das Köpfen und die Massenmorde bei der IS, die Selbstmordattentate in Afghanistan, Irak und Pakistan, der Quatsch mit den 72 Jungfrauen als Belohnung beim Märtyrertod, die Burka, die Unterdrückung der Frau, Zwang zum Kopftuchtragen, Kinder-Zwangsheirat, arabische und türkischstämmige Totschlägertrupps sowie Familienclans, die seit Generationen von Sozialhilfe und Kriminalität leben, dazu Bilder von Salafistenpredigern, diesen Vogelscheuchentypen mit Zauselbart, Morgenmantel und Häkelkäppi. Selbstbewusst forderten kürzlich Islam-Verbände auch noch einen muslimischen Feiertag in Deutschland. Das alles finden die Leute irgendwann zum Kotzen und sie wollen „denen da oben“ mal zeigen, wo der Hammer hängt. Das nennt man dann PEGIDA.

-gm

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