Braucht Deutschland eine „Teaparty“?

Schon 240 Jahre ist es her, dass in Boston aufgebrachte Amerikaner im Hafen englische Teeladungen ins Wasser warfen, um so gegen das britische Importmonopol zu kämpfen. Die heutige „Teaparty“, der rechte Flügel der Republikanischen Partei, ist bei uns durch die Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin, dem Kampf gegen Obamas Gesundheitsreform und dann durch den radikalen Widerstand gegen den Verschuldungsrekord im Haushalt aufgefallen.

Könnte es demnächst in Deutschland eine Art „Teaparty“ geben, die sich „weniger Staat – mehr privat“ auf ihre Fahnen schreiben würde? Würde nicht auch die durchschnittliche Steuerbelastung (Mehrwertsteuer, Abgaben usw. inklusive) von 52% vom Bruttoeinkommen Treibsatz für eine solche Bewegung liefern? Es könnte mal sehr schnell gehen, denn mit der EURO-Rettung, der Eurokratie, dem Schuldenberg, dem Strompreisdesaster, der Armutszuwanderung und der Ausbreitung der organisierten Kriminalität geht doch sehr viel Vertrauen verloren. Mit einer charismatischen Persönlichkeit an der Spitze könnten wir relativ schnell eine „Teaparty“ bekommen. Es bleibt zu hoffen, dass die Politik rechtzeitig gewarnt ist  und handelt. Frankreich hat beispielsweise den richtigen Zeitpunkt verpasst.

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